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28. September bis 1. Oktober 2017 NUFAM, Karlsruhe

Vom 28. September bis zum 1. Oktober 2017 öffnet die NUFAM wieder Ihre Tore. 315 Aussteller aus 12 Ländern werden erwartet. Knapp 40% der Besucher kommen aus dem Speditions- und Logistikbereich. Jeweils über 10% aller Besucher sind aus dem Dienstleistungs- und Handelsbereich, Kommunen oder dem Handwerk. Knapp 10% kommen aus dem Bereich Werkstätten, sind Hersteller oder kommen aus der Industrie.

Die NUFAM ist die Fachmesse für die Nutzfahrzeugbranche im Süden Deutschlands und stellt das gesamte Portfolio der Branche dar. Für Fachbesucher bietet sie mit Ihrer Lage im Süden Deutschlands eine ideale Informations- und Entscheidungsplattform. Gleichzeitig gibt sie dem interessierten Publikum einen umfassenden Einblick in die Nutzfahrzeugindustrie und unterstützt die positive Imagebildung der Branche.

Wir als Fahrerschmiede werden mit Disponenten aus Frankfurt und Stuttgart vor Ort sein um als Grundlage für eine gute Zusammenarbeit, persönlich mit den Firmen unserer Branche in Kontakt zu kommen.

Die Fahrerschmiede GmbH ist einer der führenden Transportdienstleister mit der Spezialisierung auf die Durchführung von LKW-Transporten mit Führerschein Klasse CE. Seit 2006 hilft die Fahrerschmiede den unterschiedlichsten Unternehmen das alltägliche Transportaufkommen zu bewältigen und durch die flexible Unterstützung den Personaleinsatz zu optimieren.

Wir freuen uns, Ihnen unser Konzept für die Unterstützung bei Personalengpässen vorstellen zu dürfen, damit Sie zukünftig nie wieder unbesetzte Touren haben.

Fahrerschmiede Stuttgart: 0711/36 54 84-0, Frankfurt: 069/219 78 67-0

 

Sie sind LKW-Fahrer und möchten sich auch auf der NUFAM umsehen? Dann freuen wir uns natürlich auf  interessante Gespräche mit Ihnen!

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Mit etwa 200 Mitarbeitern bietet die Fahrerschmiede sichere und unbefristete Arbeitsplätze für Sie als LKW-Fahrer/in. Für unsere Auftraggeber sind wir ein zuverlässiger Partner.

1. Januar 2017: Existenzielle Verschärfung im Transportgewerbe, Verordnung (EU) 2016/403

Ab dem 1. Januar 2017 werden die gesetzlichen Bestimmungen bei Verstößen im Transportgewerbe deutlich verschärft. Zu diesem Zweck werden 10 Rechtsgebiete in 3 Kategorien, je nach schwere des Verstoßes, unterteilt. Jedem 20. Unternehmen droht danach ein Marktaustritt, wenn die Bestimmungen nicht eingehalten werden. Über 57.000 deutsche Fahrer und fast 27.000 Fahrer wären bei Kontrollen auffällig.

 
Die Liste unterscheidet drei Schweregrade:
  • MSI ( Most Serious Infringement  – Schwerster Verstoß)
    Beispiel: Fehlen oder Nichtbenutzung eines Kontrollgerätes
  • VSI (Very Serious Infringement – sehr schwerwiegender Verstoß)
    Beispiel: Verwendung eines nicht einwandfrei funktionierenden Kontrollgerätes
  • SI (Serious Infringement – schwerwiegender Verstoß)
    Beispiel: Überschreitung der täglichen Lenkzeit um maximal eine Stunde

 

Dabei ergeben 3 SI pro Jahr pro Fahrer = 1 VSI. In der nächsthöheren Stufe dasselbe Prinzip: 3 VSI pro Jahr pro Fahrer = 1 MSI. Ein MSI veranlasst die Einleitung eines Verfahrens zur Überprüfung der Zuverlässigkeit.

 

Beispiel: Ein Unternehmen mit 10 Fahrern kommt in Summe in einem Jahr auf dreißig
rechtskräftige Verstöße der Kategorie VSI. Dies führt dazu, dass ein Verfahren zur Überprüfung der Zuverlässigkeit eingeleitet wird, was am Ende einen Entzug der Genehmigung zur Folge haben kann.

 

Hierzu nimmt Götz Bopp von der IHK Region Stuttgart klar Stellung und zeigt die Risiken bei den Vertößen auf:

Klick: Erläuterungen der Durchführungsvorschriften der Verordnung (EU) 2016/403


Kraftfahrer, Verkehrsleiter und Unternehmen sind aufgefordert, die gesetzlichen Sozialvorschriften genau einzuhalten und das Auslesen der Fahrerkarte ohne Auswertung der Verstöße und Nachschulung zu unterbinden!

 

Götz Bopp:

"Wenn in nur zehn Prozent dieser Verstöße ein schwerer Verstoß realisiert wurde, wäre jedes 20. im Bereich Verkehr und Lagerei tätiges Unternehmen ein Kandidat für den Marktaustritt."

 

 

 

 

 

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